oral engineering ag | Im Moos 16 | 3800 Interlaken | Tel: 033 / 525 12 14 Mobil: 076 / 324 14 12 | labor@oral-engineering.com   Kiren J. Mätzener
oral engineering
Zahntechnisches Laboratorium

Arbeiten

Hier finden Sie eine mögliche Auwahl unserer Arbeiten. Für individuelle Anliegen können Sie uns gerne kontaktieren.

Arbeiten

Prophylaxe

 

Prophylaxearbeiten   sind   Arbeiten,   welche   unsere   Zähne   vorsorglich   schützen   sollen,   bevor   ihnen   etwas   zustösst.   Diese   Kategorie   enthaltet jegliche   Arten   von   Schutzschienen   wie   z.B.   die   Michiganschiene ,   welche   unseren   Zähne   in   der   Nacht   vor   dem   Knirschen/Bruxen   oder   dem Pressen Schutz gewährt. Auch der bekannte Sportschutz , wie ihn die Boxer oder Hockeyspieler tragen, gehört zu den Prophylaxearbeiten.

Prothetik

Unter   Prothetik   versteht   man   ein   herausnehmbarer    Zahnersatz,   welcher   meist   aus   Kunststoff   besteht.   Dabei   gibt   es   verschiedene   Arten   von Prothesen.   Wir   sprechen   von   einem   Provisorium,    wenn   die   Prothese   nur   für   einen   bestimmten   Zeitraum   die   fehlenden   Zähne   oder   auch   nur den   fehlenden   Zahn   ersetzen   muss   bis   z.B.   das   Implantat   darunter   im   Knochen   verheilt   ist.   Provisorien   sind   meistens   partielle    Prothesen.   Es wird   also   nur   ein   Teil   des   Gebisses   ersetzt.   Es   gibt   aber   auch   definitive   partielle   Prothetik.   Diese   bestehen   aus   einem   Modellgussgerüst    mit festen und starren Klammern, welche die Kunststoffversorgung im Munde befestigt. Nebst   der   partiellen   Prothetik   gibt   es   auch   die   Totalprothetik .   Diese   Prothesen   umfassen   einen   ganzen    Kiefer.   Hier   wird   also   ein   zahnloses Gebiss    mit    Kunststoffzähnen    auf    einer    Basisplatte    ersetzt.    Die    Totalprothesen    haften    mit    dem    Vakuumeffekt     sowie    der    Viskosität     des Speichels.   Im   Unterkiefer   ist   es   schwieriger   einen   Hafteffekt   zu   erhalten.   Um   dieses   Problem   bei   der   Totalprothetik   zu   verringern,   können   im Kiefer    Implantate     gesetzt    oder    die    noch    vorhandenen    Zähne    zu    Halteelemente    beschliffen     werden.    Für    Implantate    gibt    es    spezielle Sekundärteile,   welche   auf   dem   Implantat   festgeschraubt,   und   Matrizen   die   direkt   in   die   Prothese   verklebt   werden.   Dadurch   erhalten   wir   einen Art    Druckknopf.    Im    Fachjargon    eine    Retention .    Bei    beschliffenen    Zähnen    können    Kappen    darüber    geklebt    werden.    Die    passende Gegenkappen   werden   in   der   Prothese   verklebt.   Es   ensteht   ein   friktives    Phänomen,   welches   dem   Patienten   besseren   Halt   gewährt.   Sobald   wir die Haftung mit Implantaten oder noch bestehenden Zähnen verbessern, sprechen wir von der Hybridprothetik .

Implantologie

In   der   Implantologie   sind   uns   fast   keine   Grenzen   mehr   gesetzt.   Wir   sprechen   von   zementierten    Lösungen,   wenn   die   Restauration   nicht    mehr gelöst   werden   kann.   Ein   festsitzender   Zahnersatz   -   die   Konstruktion   bleibt   im   Mund   verankert.   Hier   können   von   Einzelkronen,   welche   direkt auf   ein   Abutment   (Sekundärteil,   welches   ein   Zahnstumpf   simuliert)   verklebt   wird,   bis   hin   zu   einer   ganzen   Kieferbezahnung   rekonstruiert werden.   Die   zementierte   Variante   wird   jedoch   in   der   heutigen   Implantologie   nicht   mehr   oft   verwendet,   es   wird   immer   öfters   die   verschraubte   Variante    gewählt.    Dies    hat    auch    gute    Gründe.    Der    Unterschied    liegt    darin,    dass    die    Restauration    nicht    im    Munde    des    Patienten verklebt/zementiert   wird,   sondern   der   Zahntechniker   bereits   vor   Arbeitabgabe   im   Labor   mittels   Modell   die   Abutments   in   die   Restauration einklebt.   In   der   Konstruktion   besteht   der   Unterschied    darin,   dass   der   Zahnersatz   bei   jeder   Schraube   (vom   Implantat)   im   okklusalen   Bereich ein   Loch   hat.   Nach   dem   Verkleben   der   Arbeit   mit   den   Abutments,   kann   der   Techniker   die   Rekonstruktion   jederzeit   vom   Modell   ab-   und   wieder aufs   Modell   aufschrauben.   Dies   kann   der   Zahnarzt   nun   auch   beim   Patienten.   Wenn   die   Arbeit   im   Patientenmund   eingesetzt   wurde   und festgeschraubt   ist,   können   die   okklusalen   Löcher   mit   einem   Material   wie   Kunststoff/Komposit   versiegelt   werden.   Für   den   Patienten   gibt   es keinen   Unterschied   von   der   verklebten   zur   verschraubten   Variante.   Sollte   es   jedoch   aus   unbestimmten   Gründen   notwendig   sein,   an   der Arbeit   etwas   anzupassen   oder   zu   ändern,   kann   der   Zahnarzt   den   Kunststoff/Komposit   herausbohren   und   die   Restauration   herausschrauben . Hier sprechen wir von bedingt   herausnehmbarem  Zahnersatz (der Patient selbst kann die Rekonstruktion nicht herausnehmen). Mit   einem   Implantat   können   wir   nicht   nur   solche   Abutments    einschrauben,   es   gibt   auch   Unmengen   an   Möglichkeiten,   welche   wir   nutzen können,   um   einen   optimalen   Zahnersatz   zu   konstruieren.   Wenn   retentive   Elemente   wie   Druckknöpfe    verwendet   werden,   können   wir   das Gegenstück   des   Druckknopfes   in   eine   Prothese    einpolimerisieren.   So   können   wir   den   Halt   einer   herausnehmbaren   Arbeit   wie   z.B..   einer Kunststoffprothese erheblich erhöhen. Wie oben bereits erklärt, sprechen wir hier von Hybridprothetik ( herausnehmbarer  Zahnersatz). Jetzt   aber   zurück   zur   Abutmentgeschichte.   Die   Industrie   stellt   uns   viele   verschiedene   vorgefertigte   Abutments   zur   Verfügung,   um   eine möglichst    optimale   Lösung   zu   erhalten.   Jedoch   ist   jeder   Patient   verschieden ;   der   durchschnittliche   Patient   existiert   so   nicht.   Es   sind   lediglich Daten,   welche   einen   Durchschnittspatienten   kreieren.   Jeder   Mund   und   jeder   Patient   ist   individuell !   Industrielle   vorgefertigte   Abutments   bieten oftmals   gute   Möglichkeiten,   jedoch   nur   selten   die   perfekte   Lösung.   Wie   auch?   Unzählige   Faktoren   spielen   hier   eine   zentrale   Rolle.   Wie   tief   hat der   Zahnarzt   das   Implantat   gesetzt?   Sind   alle   Implantate   wirklich   auch   parallel ?   Wie   ist   die   Gingiva   (das   Zahnfleisch)   geformt ?   Und   viele weitere Fragen… Mit   den   Geräten,   welche   wir   in   unserem   Labor   verwenden,   ist   es   möglich,   eigene   Abutments   aus   Metall   zu   fräsen .   Am   Computer   können   wir alle   Abutments   parallel   stellen.   Kleine   Fehler,   welche   beim   Implantieren   kaum   zu   vermeiden   sind,   werden   so   eliminiert.   Wir   können   so   auch die   verkleinerte   Zahnform   für   eine   bestmögliche   Abstützung   im   Abutment   einfliessen   lassen   und   scharfe   Kanten   vermeiden.   Im   Fachjargon sprechen    wir    von    individuellen    Abutments    oder    auch    von    Costum-Abutment.    Dies    mag    eine    etwas    teurere    Lösung    sein,    als    Industrie- Abutments von der Stange zu verwenden, ist jedoch für die Langlebigkeit einer Arbeit von grosser Bedeutung .

Orthopädie

Unter   kieferorthopädischen   Apparaturen   verstehen   wir   Arbeiten   wie   z.B.   Zahnspangen ,   welche   dazu   dienen,   Zähne   im   Kiefer   zu   bewegen . Meistens   helfen   bereits   kleinere   Verschiebungen.   Oft   reicht   es   aber   aus   den   Kiefer   zu   dehnen,    um   genug   Platz   zu   schaffen,   damit   der   Zahnarzt die   Zähne   mit   Brackets   an   die   richtige   Stelle   ziehen   kann.   In   der   heutigen   Zeit   haben   wir   in   einigen   Fällen   die   Möglichkeit   anstatt   Brackets Orthoschienen    zu   verwenden.   Diese   Schienen   zwingen   die   Zähne   in   eine   spezifische   Stellung   zu   rücken.   Der   grosse   Vorteil   der   Schienen   ist, dass   wir   sie   aufgrund   ihrer   Transparenz    fast   nicht   sehen   können.   Die   Präzision   der   Schienen   ist   jedoch   nicht   so   exakt   wie   jener   der   Brackets. Ebenfalls kann mit den Brackets mehr Newtonmeter (Zugkraft) ausgeübt werden. Deshalb sind die Brackets in gewissen  Fällen  unerlässlich. In   der   Kieferortopädie   unterscheiden   wir   zwischen   zwei   Kraftarten:   die   orthodontischen   und   die   orthopädische   Kraft.   In   der   Orthodontie werden   die   Zähne   mit   einer   Krafeinwirkung,   welche   meistens   kleiner   als   500   Gramm   ist,   bewegt.   Mit   der   orthopädischen   Kraft   wird   das Wachstum   des   Knochens   beeinflusst   und   die   Einwirkung   erfolgt   mit   Kräften,   die   meist   grösser   als   500   Gramm   sind.   Um   diese   auch      zu erreichen,   wird   oft   auf   metallische   Apparaturen   zurückgegriffen.   Diese   werden   entweder   direkt   vom   Zahnarzt   am   Patient   eingesetzt   oder   aber von einem Speziallabor angefertigt.

Kosmetik

Kosmetische   Eingriffe   erfolgen   nie   aus   medizinischen   Gründen   und   dennoch   ist   die   Wirkung ,   welcher   ein   kosmetischer   Eingriff   erzielen   kann, nicht   zu   unterschätzen.   Oft   schämen   sich   Menschen   herzhaft    zu   lachen,   weil   sie   unterbewusst   wissen,   dass   sie   an   verfärbten   Zähnen   leiden. Dabei   ist   Lachen   etwas   vom   Schönsten   der   Welt!   Die   Bleichung   der   Zähne   mittels   Schiene   ist   für   solche   Personen   oftmals   eine   enorme Erleichterung.   Andere   Patienten   schämen   sich,   weil   sie   eine   winzige   Missstellung   der   Zähne   haben.   Mit   einer   kleinen   Orthoschiene   kann   der Zahn in eine bessere Stellung gerückt werden. Die Form oder die Länge eines Zahnes kann mit einem Veneer auskorrigiert werden.

Fräsarbeiten

Fräsen   können   heute   viele,   doch   nicht   jeder   kann   alles   fräsen!   Mit   unserer   Maschine   ist   es   uns   möglich,   alle   Arbeiten   und   jeden   Werkstoff,   der zurzeit   auf   dem   Mark   erhältlich   ist,   zu   fräsen.   Dafür   verwenden   wir   verschiedene   Fräsen   und   Schleiffer,   die   speziell   für   diese   Materialien entwickelt   worden   sind.   Darüber   hinaus   nutzen   wir   massivere   Fräsen,   welche   eine   Schaftstärke   von   6mm   aufweisen.   Somit   ist   sichergestellt, dass   unsere   Maschine   auch   wirklich   stark   und   stabil   genug   ist,   um   auch   Metalle   fräsen   zu   können.   Unsere   Materialpalette   fängt   bei   den Zirkonen   an,   geht   weiter   zu   Kunststoffe   jeglicher   Art   und   endet   bei   verschiedenen   Metalle   wie   Cobalt-Chrom    oder   Titan   der   Stufe   5.   Die   Geräte sind   zurkunftsorientiert   gebaut   worden   und   deshalb   ist   es   uns   sogar   möglich   die   modernen   Sintermetalle   zu   fräsen   und   zu   sintern.   Wir können   aus   Kunststoff   jegliche   Art   von   Modellen   fräsen.   Ebenso   ermöglicht   es   uns   die   Maschine,   dass   wir   im   selben   Schritt   die   definitive Versorgung   mit   dazu   fräsen.   Unsere   Fräsmaschiene   bietet   uns   nicht   nur   im   zahnmedizinischen   Bereich   Möglichkeiten.   Wir   können   damit   auch Kunstarbeiten   aus   speziellen   Materialien   fräsen   lassen,   welche   nicht   für   den   oralen   Bereich   geeignet   sind.   Ob   einfache   Showarbeiten   oder Schmuckstücke  - unsere Kreativität wird lediglich vom menschlichen Verstand zurückgehalten.

Farbwahl

Eigentlich   ist   die   Farbwahl   eine   kleine   Sache,   man   hält   ein   Farbmuster   von   der   Stange   in   die   Zahnlücke,   schaut   ob   es   in   etwa   passt   und   gut   ist. So denken zumindest viele. Dies ist jedoch leider falsch. Eine Farbbestimmung erfolgt in 3 Stufen . Hierzu empfehle ich den Vita 3D-Master 1. Helligkeit bestimmen Die Farbmuster in Armlänge an den Mund des Patienten halten und die Helligkeit einer Gruppe bestimmen. Jedes   Muster   einer   Gruppe   hat   die   selbe   Helligkeit!   Wer   dies   nicht   glaubt,   kann   eine   Monochromaufnahme   des   3D-Masters   machen.   In Graustufen ist die Helligkeit sehr einfach zu bestimmen! 2. Farbintensität auswählen Aus    der    gefundenen    Helligkeitsgruppe    den    mittleren    Farbfächer    (M)    zur    Bestimmung    der    Farbintensität    herausnehmen    und    seitlich aufklappen. Die Intensität kann so nun ausgewählt werden. 3. Farbton festlegen Prüfen   ob   der   natürliche   Zahn   rötlicher   oder   gelblicher   ist   als   das   definierte   M   Muster.   das   L   Muster   ist   leicht   gelblicher-   und   das   R   Muster   ist dem entsprechend leicht rötlicher als das M Muster. Nur   wenn   man   so   vorgeht,   als   erstes   das   Value   (Helligkeit),   dann   Chroma   (Intensität)    und   Hue   (Farbton)    eines   Zahnes   bestimmt,   können   wir sicher sein, dass die fertige Restauration dann auch im Munde des Patienten wie ein echter Zahn und nicht wie eine Krone wirkt. Oft   wird   auch   ein   Foto   für   die   Referenz   des   Patienten   von   der   Farblichen   Situation   gemacht.   Dies   geht   jedoch   nicht   mit   einem   Natel   oder ähnlichem.   Hierzu   benötigen   wir   eine   gute   Spiegelreflexkammera   welche   korrekt   ausgerüstet   ist.   Oft   wird   der   Fehler   gemacht,   dass   wir   zur Beleuchtung   einen   Ringblitz   kaufen.   Ein   Ringblitz   gibt   gutes   und   viel   Licht,   ist   aber   jedoch   wenn   wir   von   Frontal   die   Zähne   fotografieren   eine schlechte   Wahl,   da   wir   eine   Lichtüberflutung   haben.   Alle   Zähne   reflektieren   das   Licht   gerade   zurück   und   wir   erhalten   nie   eine   korrekte   Farbe auf   dem   Foto.   Hierfür   brauchen   wir   ein   Gabelbein   welche   die   Blitzkörper   seitlich   auf   das   Gebiss   richten   lassen,   damit   die   Zähne   korrekt belichtet werden. Machen   wir   ein   Foto   für   eine   Farbnahme   im   Seitenzahnbereich ,   fotografieren   wir   bereits   in   einem   Winkel   zum   Objekt,   da   könnten   wir   wieder ein   Ringblitz   verwenden.   Mindestens   Ein   Foto   sollte   mit   einem   Polarized -Filter   gemacht   werden.   Dieser   reduziert   die   Spiegelung   des   Zahnes und   gibt   uns   einen   tieferen   Einblick   in   den   Zahn.   Somit   erhalten   wir   die   Möglichkeit,   Mamelons   und   der   Gleichen   besser   zu   erkennen,   und können diese auch nachmachen, um ein noch besseres Resultat zu bekommen.

Digital

Auf   unserem   Spezialgebiet ,   der   digitalen   Welt   der   Zahntechnik,   gibt   es   fast   nichts   mehr   welches   wir   nicht   kreieren   könnten.   Kommt   ein konventioneller   Abdruck   vom   Zahnarzt,   können   wir   diesen   mit   Gips   ausgiessen   und   in   Form   eines   Modells   im   Scanner   einlesen.   Kommt   ein Abdruck   digital   via   Internet   in   das   Labor,   kann   ich   die   Datei   so   gleich   in   die   Software   einspeisen   und   eine   Arbeit   darauf   machen.   Hier   kann   ich den   Abdruck   auch   gleich   in   der   Software   beschneiden   und   ein   Modell   zur   Kontrolle   Fräsen   lassen.   Es   können   sogar   verschiedene   Modelltypen gefräst werden. von Stumpfmodellen bis hin zu Sägeschnittmodelle. Arbeiten   Jeglicher   vorstellbarer   Art   können   gefräst   werden.   Sogar   Restaurations-lösungen   welche   aus   verschiedenen   Materialien   besteht.   Das bedeutet,   egal   ob   wir   eine   einzelne   Krone   aus   Zirkon   oder   Metall   fräsen   wollen,   Egal   ab   es   eine   Brücke   von   3   Glieder   oder   eine   von   14   Glieder ist,   egal   ob   wir   ein   Modellguss   mit   Teleskopverankerungen   oder   ein   anodisiertes   Titangerüst   auf   Implantaten   welche   mit   Zirkon-zähnen verklebt   wird.   Uns   stellen   nur   die   Materialien   und   die   physikalischen   Gegebenheiten   Grenzen.   Alles   immer   Individuell   auf   jeden   einzelnen Patienten zugeschnitten.
Arbeiten Prophylaxe Schienen knirschen Sportschutz Prothetik Provisorien Totalprothetik Hybridprothetik Implantologie zementiert verschraubt individuell Orthopädie Dehnplatten Kosmetik Bleichen Veneers Fräsarbeiten Modelle Kunst Schmuck Farbwahl Ausrüstung Technik Digital Was ist möglich?